Letztes Wochenende...
... war ich, wie kann man was anderes erwarten, in Tekapo. Denn Steffi fliegt heute zurueck nach Australien und dann nach Deutschland. Da sie aber so im Februar wieder hier nach Neuseeland kommt fuer ein Jahr, werden wir uns also ne Weile nicht sehen, darum wollten wir uns unbedingt vorher nochmal treffen... und welchen schoeneren Ort als Tekapo koennte es denn dafuer geben?
Wir haben also jeden Abend mit Brian, Nicola und Janet (aus Schottland) gekocht, Freitag Indisch, Samstag haben wir beide Kartoffelsalat und Wuerstchen und Kartoffelpuffer (Reibekuchen) mit Apfelkompott gemacht - so als typisch Deutsches Essen :-) ... und Sonntags gabs was Italienisches was bei Janets Familie Tradition ist (weil wir alle meinten, dass wir Haggis nicht essen wuerden *ggg*).
Samstag hat uns Brian mit seinem Jeep ans Ende des Lake Tekapo gefahren - dort ist man umgeben von Bergen und einzigartigen Spiegelungen - einfach wunderschoen. Mit dem Jeep sind wir auch durch kleine Fluesse gefahren, das Wasser hat gut hoch gespritzt und es war sehr lustig.

noch mehr Fotos wie dieses gibts hier
Steffi und ich werden jetzt uebrigens nur noch als "The Twins" - die Zwillinge - bezeichnet, da wir das ganze Wochenende mehr oder weniger zusammen waren und uns auch noch die gleiche Muetzensorte gekauft haben :-)
Sonntag hab ich mit Steffi eine kleine Wanderung gemacht und da war doch tatsaechlich so ein Fluss im Weg, obwohl wir den gar nicht gebrauchen konnten. Denn wir wollten ja auf den Berg wandern um ne nette Aussicht zu haben. Naja, nachdem wir ueber eine Stunde nach einer Stelle am Fluess gesucht haben, an der wir trockenen Fusses auf die andere Seite kommen koennten, haben wir das dann aufgegeben - aber natuerlich nicht unsere Idee auf gerade diesen Berg zu wandern (na gut, eher Huegel, wenn man es mit den richtigen Bergen vergleicht). Was macht man da also, wenn man schon Schneegewoehnt-Kaelteunempfindlich-und... naja eben abgehaertet ist... dann muss man eben die Hosen hochkrempeln und barfuss durch den Fluss waten (der hatte so um die 0 Grad, das sah man an den Eisraendern am Ufer des Flusses :-) )
Nach einigen Minuten der Ueberredungskunst hatte ich dann auch Steffi von dieser genialen Idee ueberzeugt und wir konnten unsere Wanderung fortsetzten.
Noch zu diesem nicht ganz so appetitlichen Foto im Fotoalbum.... das Schaf ist wohl schon etwas laenger nicht mehr am Leben, aber ich fand es so erstaunlich, dass von dem ganzen Tier fast nichts mehr uebrig war, aber die Wolle noch recht gut erhalten war - ist eben ein wirklich guter Rohstoff. Nun muss ich nur noch ueberlegen wie ich einen grossen Sack richtig toller neuseelaendischer Schafwolle zum Filzen und Spinnen nach Hause bekomme - aber dafuer hab ich ja noch etwas Zeit.
Wir haben also jeden Abend mit Brian, Nicola und Janet (aus Schottland) gekocht, Freitag Indisch, Samstag haben wir beide Kartoffelsalat und Wuerstchen und Kartoffelpuffer (Reibekuchen) mit Apfelkompott gemacht - so als typisch Deutsches Essen :-) ... und Sonntags gabs was Italienisches was bei Janets Familie Tradition ist (weil wir alle meinten, dass wir Haggis nicht essen wuerden *ggg*).
Samstag hat uns Brian mit seinem Jeep ans Ende des Lake Tekapo gefahren - dort ist man umgeben von Bergen und einzigartigen Spiegelungen - einfach wunderschoen. Mit dem Jeep sind wir auch durch kleine Fluesse gefahren, das Wasser hat gut hoch gespritzt und es war sehr lustig.

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Steffi und ich werden jetzt uebrigens nur noch als "The Twins" - die Zwillinge - bezeichnet, da wir das ganze Wochenende mehr oder weniger zusammen waren und uns auch noch die gleiche Muetzensorte gekauft haben :-)
Sonntag hab ich mit Steffi eine kleine Wanderung gemacht und da war doch tatsaechlich so ein Fluss im Weg, obwohl wir den gar nicht gebrauchen konnten. Denn wir wollten ja auf den Berg wandern um ne nette Aussicht zu haben. Naja, nachdem wir ueber eine Stunde nach einer Stelle am Fluess gesucht haben, an der wir trockenen Fusses auf die andere Seite kommen koennten, haben wir das dann aufgegeben - aber natuerlich nicht unsere Idee auf gerade diesen Berg zu wandern (na gut, eher Huegel, wenn man es mit den richtigen Bergen vergleicht). Was macht man da also, wenn man schon Schneegewoehnt-Kaelteunempfindlich-und... naja eben abgehaertet ist... dann muss man eben die Hosen hochkrempeln und barfuss durch den Fluss waten (der hatte so um die 0 Grad, das sah man an den Eisraendern am Ufer des Flusses :-) )
Nach einigen Minuten der Ueberredungskunst hatte ich dann auch Steffi von dieser genialen Idee ueberzeugt und wir konnten unsere Wanderung fortsetzten.
Noch zu diesem nicht ganz so appetitlichen Foto im Fotoalbum.... das Schaf ist wohl schon etwas laenger nicht mehr am Leben, aber ich fand es so erstaunlich, dass von dem ganzen Tier fast nichts mehr uebrig war, aber die Wolle noch recht gut erhalten war - ist eben ein wirklich guter Rohstoff. Nun muss ich nur noch ueberlegen wie ich einen grossen Sack richtig toller neuseelaendischer Schafwolle zum Filzen und Spinnen nach Hause bekomme - aber dafuer hab ich ja noch etwas Zeit.
FrankaMo - 20. Jul, 04:26
