Der Schneespass geht weiter...
Hallo ins fussballverrueckte Deutschland,
waehrend Ihr gerade gemuetlich bei 25 Grad in Euren Betten schlummert gibt es bei uns bei heute sehr angenehmen 5 Grad noch sehr viel Schnee. Ich muss ja sagen, auf die Erdbeeren, Kirschen, den Spargel und einen netten Swim im Heiligen See haette ich ja jetzt auch Lust, aber um Euch auch etwas neidisch zu machen erzaehle ich Euch mal, dass ich am Wochenende wahrscheinlich Snowboarden gehen werde :-) Am Roundhill Skifield und Mount Dobson um genau zu sein. Falls Ihr Euch genauer fuer Snowreports interessiert, also wie toll das doch hier ist und wie es genau aussieht, dann koennt Ihr hier schauen.
Letztes Wochenende war sehr entspannt. Am Samstag war ich endlich mal wieder beim Karatetraining und nachmittags dann zu einer Geburtstagsparty eingeladen (von Xanthias Cesar Brown, er ist 1 Jahr alt geworden und der Sohn von meinem Kollegen Tim, Tim ist ungefaehr so alt wie ich). Das war sehr lustig, das unser Chef Stephen auch mit seiner gesamten Familie, also seiner Frau und seinen zwei kleinen Soehnen da war. Den restliche Samstag musste ich dann mal wieder Fotos sortieren, brennen und basteln, dass ihr auch was zum Lesen und Anschauen habt.
Sonntag hatte ich dann schon wieder Sehnsucht nach Schnee und Natur und habe mich somit aufgemacht zum Peel Forest. Das letzte mal als ich dort war bin ich doch mit Alan und Dianne auf den Little Mount Peel gewandert, was mich glaube ich mehr k.o. gemacht hat als alles andere bisher. Na jedenfalls haben wir letztes mal nichts sehen koennen, weil wir mitten in den Wolken waren und da Sonntag ein wunderschoener Tag war, strahlender Sonnenschein, blauer Himmel, nicht all zu kalt und schoener Schnee, wollte ich einfach den Rundumblick auf South Canterbury geniessen. Aber schon der Wald am Anfang des Weges hatte sich sehr veraendert. Durch die Schneemassen (es war der meiste Schnee den Sie seit 58 Jahren hatten!) hat es einen Haufen Baeume umgetuerzt und entwurzelt, Aeste abgebrochen und den ganzen Wald somit in einen riesen grossen Abenteuerspielplatz verwandelt. Aber da vor mir schon jemand dort hochgegangen zu sein schien und ausserdem die Leute in dem Informationscenter vor Ort mir viel Spass und eine schoene Aussicht gewuenscht haben, dachte ich alles waere in soweit ganz nett und sicher und bin munter den Berg hoch, ueber Baeume und teilweise wie Jane im Urwald an irgendwelchem Gruenzeugs langgehangelt. Doch je hoeher ich kam umso mehr Schnee lag auch, irgendwann ging er mir dann bis zu den Knien. Aber da war ich dann schon so weit oben, dass ich wusste, bis zum ersten Vorberg, von dem aus man schon ins Tal gucken kann, kann es nicht mehr all zu weit sein. Naja, etwas ehrgeizig ist man dann auch und so bin ich immer weiter gestapft durch den Schnee. Aber vor diesem Vorberg gab es dann leider eine etwas groessere Kuhle. Dort habe ich dann bestimmt 1 Stunde diverse Wege ausprobiert (da der richtige auf einmal nicht mehr sichtbar war) und hab dann irgendwann bis zum Po im Schnee gesteckt, mich dann auf irgendeinem verwinkelten Wege auf die naechste Anhoehe geschleppt, den wunderbaren Ausblick genossen und dann beschlossen, dass ich wohl leider nicht weiter kommen werde. Nach einem netten kleinen Picknick im Schnee bin ich dann also umgedreht.
Da es noch nicht so spaet war, wollte ich noch einen der kuerzeren Wanderwege testen, zu einem Wasserfall, aber schon nach 5 Minuten und der erste Bruecke uebers Wasser musste ich feststellen, dass dieser Weg noch schlimmer aussah und quasi nicht zu erkennen war wo man eigentlich hin musste, da die Baeume kreuz und quer - ein grosser, grosser Spielwald (die Belziger wissen ja sicherlich alle noch was ein richtig toller Spielwald ist :-))) ), wo ich mich doch recht wohl gefuehlt habe und meine kleine suesse Digitalkamera mit dem neuen Tripod (das kann man sogar um den Baum wickeln mit den biegsamen Beinen...echt cool, Fotos aus jeder Perspektive!) mal etwas herausgefordert.
Ergebnisse gibts hier.
Uebrigens war es dann auch ganz gut, dass beide Wege zu einem schnellen Umkehren gefuehrt haben, denn bereits 15.30 wurde es auf einmal richtig kalt und ich hatte schon Muehe mein Auto zu starten, die Finger fingen an zu Eisbloecken zu gefrieren und ich hatte fast schon einen Eiszapfen an der Nase :-) ... mehr zu Schnee und Eis gibts gleich bei dem Bericht zum naechsten Wochenende
waehrend Ihr gerade gemuetlich bei 25 Grad in Euren Betten schlummert gibt es bei uns bei heute sehr angenehmen 5 Grad noch sehr viel Schnee. Ich muss ja sagen, auf die Erdbeeren, Kirschen, den Spargel und einen netten Swim im Heiligen See haette ich ja jetzt auch Lust, aber um Euch auch etwas neidisch zu machen erzaehle ich Euch mal, dass ich am Wochenende wahrscheinlich Snowboarden gehen werde :-) Am Roundhill Skifield und Mount Dobson um genau zu sein. Falls Ihr Euch genauer fuer Snowreports interessiert, also wie toll das doch hier ist und wie es genau aussieht, dann koennt Ihr hier schauen.
Letztes Wochenende war sehr entspannt. Am Samstag war ich endlich mal wieder beim Karatetraining und nachmittags dann zu einer Geburtstagsparty eingeladen (von Xanthias Cesar Brown, er ist 1 Jahr alt geworden und der Sohn von meinem Kollegen Tim, Tim ist ungefaehr so alt wie ich). Das war sehr lustig, das unser Chef Stephen auch mit seiner gesamten Familie, also seiner Frau und seinen zwei kleinen Soehnen da war. Den restliche Samstag musste ich dann mal wieder Fotos sortieren, brennen und basteln, dass ihr auch was zum Lesen und Anschauen habt.
Sonntag hatte ich dann schon wieder Sehnsucht nach Schnee und Natur und habe mich somit aufgemacht zum Peel Forest. Das letzte mal als ich dort war bin ich doch mit Alan und Dianne auf den Little Mount Peel gewandert, was mich glaube ich mehr k.o. gemacht hat als alles andere bisher. Na jedenfalls haben wir letztes mal nichts sehen koennen, weil wir mitten in den Wolken waren und da Sonntag ein wunderschoener Tag war, strahlender Sonnenschein, blauer Himmel, nicht all zu kalt und schoener Schnee, wollte ich einfach den Rundumblick auf South Canterbury geniessen. Aber schon der Wald am Anfang des Weges hatte sich sehr veraendert. Durch die Schneemassen (es war der meiste Schnee den Sie seit 58 Jahren hatten!) hat es einen Haufen Baeume umgetuerzt und entwurzelt, Aeste abgebrochen und den ganzen Wald somit in einen riesen grossen Abenteuerspielplatz verwandelt. Aber da vor mir schon jemand dort hochgegangen zu sein schien und ausserdem die Leute in dem Informationscenter vor Ort mir viel Spass und eine schoene Aussicht gewuenscht haben, dachte ich alles waere in soweit ganz nett und sicher und bin munter den Berg hoch, ueber Baeume und teilweise wie Jane im Urwald an irgendwelchem Gruenzeugs langgehangelt. Doch je hoeher ich kam umso mehr Schnee lag auch, irgendwann ging er mir dann bis zu den Knien. Aber da war ich dann schon so weit oben, dass ich wusste, bis zum ersten Vorberg, von dem aus man schon ins Tal gucken kann, kann es nicht mehr all zu weit sein. Naja, etwas ehrgeizig ist man dann auch und so bin ich immer weiter gestapft durch den Schnee. Aber vor diesem Vorberg gab es dann leider eine etwas groessere Kuhle. Dort habe ich dann bestimmt 1 Stunde diverse Wege ausprobiert (da der richtige auf einmal nicht mehr sichtbar war) und hab dann irgendwann bis zum Po im Schnee gesteckt, mich dann auf irgendeinem verwinkelten Wege auf die naechste Anhoehe geschleppt, den wunderbaren Ausblick genossen und dann beschlossen, dass ich wohl leider nicht weiter kommen werde. Nach einem netten kleinen Picknick im Schnee bin ich dann also umgedreht.
Da es noch nicht so spaet war, wollte ich noch einen der kuerzeren Wanderwege testen, zu einem Wasserfall, aber schon nach 5 Minuten und der erste Bruecke uebers Wasser musste ich feststellen, dass dieser Weg noch schlimmer aussah und quasi nicht zu erkennen war wo man eigentlich hin musste, da die Baeume kreuz und quer - ein grosser, grosser Spielwald (die Belziger wissen ja sicherlich alle noch was ein richtig toller Spielwald ist :-))) ), wo ich mich doch recht wohl gefuehlt habe und meine kleine suesse Digitalkamera mit dem neuen Tripod (das kann man sogar um den Baum wickeln mit den biegsamen Beinen...echt cool, Fotos aus jeder Perspektive!) mal etwas herausgefordert.
Ergebnisse gibts hier.
Uebrigens war es dann auch ganz gut, dass beide Wege zu einem schnellen Umkehren gefuehrt haben, denn bereits 15.30 wurde es auf einmal richtig kalt und ich hatte schon Muehe mein Auto zu starten, die Finger fingen an zu Eisbloecken zu gefrieren und ich hatte fast schon einen Eiszapfen an der Nase :-) ... mehr zu Schnee und Eis gibts gleich bei dem Bericht zum naechsten Wochenende
FrankaMo - 2. Jul, 22:25
