Mal wieder in Tekapo
Da ich ja noch gar nicht vom letzten Wochenende berichtet habe, werde ich das hiermit nachholen. Nachdem mein süßes kleines Auto am Montag die anderen beiden Reifen neu bekommen hat (am Freitag hab ich schon die Hinterreifen austauschen lassen) und außerdem ein Wheel alignment (also irgendwie Lenkrad und Räder gradeaus einstellen) kann ich nämlich jetzt überall hinfahren und muss auch nicht mehr gegenlenken um nicht in den Graben zu fahren, was alles etwas erleichtert :-)
Samstag früh nach dem Karate bin ich also mit schon 2 neuen Reifen ganz mutig in Richtung Tekapo aufgebrochen, da ich mich dort mit Brian und Nicola (die beiden sind auch auf dem Tekapo-Eingeschneit-Gruppenbild drauf) verabredet hatte. Und bis auf das letzte Stück war die Straße auch ziemlich frei.
Neben Tekapo gibt es dort noch zwei kleinere Seen, Lake Mc Gregor und Lake Alexandra, letztere war leider per Auto nicht zugänglich und um alles zu laufen war es dann schon etwas spät, also bin ich mit Adrian (Nicolas Sohn) zum Lake Mc Gregor gefahren und wir haben eine kleine Winter-Eis-Wanderung gemacht (so richtig mit auf dem teilweise zugefrohrenen See rumschliddern, Steine rutschen lassen,...). Und auf einmal gabs mal wieder einen berühmten neuseeländischen Wetterumschwung und innerhalb von 5 Minuten fing es auf einemal an zu stürmen als die Wetterfront vom Mount Cook über den Berg gezogen kam. Und sobald die Sonne nicht mehr rausguckt werden die Straßen dann natürlich auch gleich rutschig, also mussten wir dann in windeseile zurückfahren. Ach ja, der Samstag war der erste etwas wärmere Tag hat Brian mir erzählt, so dass sogar teilweise noch der Schnee lag durch den wir eingeschneit wurden.
Abends haben die beiden mich ganz lieb bei sich zu Hause zum Essen eingeladen und wir haben Rugby geschaut (wer jetzt denkt das Rugby Mist ist hat ja schon irgendwie recht, aber Neuseeländischer Rugby ist insofern richtig cool, weil das Team vorher ein HAKA macht (eine traditionelle Maori Tanz-Sing-Ruf-Performance - schlecht zu beschreiben, aber bei den ja doch sehr gut gebauten Männern schon nett anzusehen).
... am nächsten Tag musste ich natürlich früh raus, denn 7.00 fing ja das Spiel um den 3. Platz an. Sogar Brian ist mit aufgestanden, obwohl die Kiwis ja nicht so Fußball-verrückt sind wie wir. Nach dem Jubeln über den Sieg habe ich dann einen kurzen Spaziergang am Seeufer gemacht, da wir nachmittags dann zusammen zum Roundhill gefahren sind. Diesmal gab es weniger blaue Flecke aber deutlich mehr Schrecksekunden (gefährlich ist es ja nicht, da der Berg recht flach ist, aber irgendwie hat man eben so seine Überwindungsängste - wahrscheinlcih bin ich doch schon zu alt zum Snowboarden lernen), da Adrian mich überzeugt hat mit ihm den großen Lift hochzufahren. Mit seiner Hilfe habe ich es dann tatsächlich auch geschafft 5x runterzufahren und auch heil anzukommen :-)
... ach ja, ich kann Euch auch schon verraten was ich nächstes Wochenende mache... ich treffe mich mit Steffi, Nicola und Brian in Tekapo :-)
Samstag früh nach dem Karate bin ich also mit schon 2 neuen Reifen ganz mutig in Richtung Tekapo aufgebrochen, da ich mich dort mit Brian und Nicola (die beiden sind auch auf dem Tekapo-Eingeschneit-Gruppenbild drauf) verabredet hatte. Und bis auf das letzte Stück war die Straße auch ziemlich frei.
Neben Tekapo gibt es dort noch zwei kleinere Seen, Lake Mc Gregor und Lake Alexandra, letztere war leider per Auto nicht zugänglich und um alles zu laufen war es dann schon etwas spät, also bin ich mit Adrian (Nicolas Sohn) zum Lake Mc Gregor gefahren und wir haben eine kleine Winter-Eis-Wanderung gemacht (so richtig mit auf dem teilweise zugefrohrenen See rumschliddern, Steine rutschen lassen,...). Und auf einmal gabs mal wieder einen berühmten neuseeländischen Wetterumschwung und innerhalb von 5 Minuten fing es auf einemal an zu stürmen als die Wetterfront vom Mount Cook über den Berg gezogen kam. Und sobald die Sonne nicht mehr rausguckt werden die Straßen dann natürlich auch gleich rutschig, also mussten wir dann in windeseile zurückfahren. Ach ja, der Samstag war der erste etwas wärmere Tag hat Brian mir erzählt, so dass sogar teilweise noch der Schnee lag durch den wir eingeschneit wurden.
Abends haben die beiden mich ganz lieb bei sich zu Hause zum Essen eingeladen und wir haben Rugby geschaut (wer jetzt denkt das Rugby Mist ist hat ja schon irgendwie recht, aber Neuseeländischer Rugby ist insofern richtig cool, weil das Team vorher ein HAKA macht (eine traditionelle Maori Tanz-Sing-Ruf-Performance - schlecht zu beschreiben, aber bei den ja doch sehr gut gebauten Männern schon nett anzusehen).
... am nächsten Tag musste ich natürlich früh raus, denn 7.00 fing ja das Spiel um den 3. Platz an. Sogar Brian ist mit aufgestanden, obwohl die Kiwis ja nicht so Fußball-verrückt sind wie wir. Nach dem Jubeln über den Sieg habe ich dann einen kurzen Spaziergang am Seeufer gemacht, da wir nachmittags dann zusammen zum Roundhill gefahren sind. Diesmal gab es weniger blaue Flecke aber deutlich mehr Schrecksekunden (gefährlich ist es ja nicht, da der Berg recht flach ist, aber irgendwie hat man eben so seine Überwindungsängste - wahrscheinlcih bin ich doch schon zu alt zum Snowboarden lernen), da Adrian mich überzeugt hat mit ihm den großen Lift hochzufahren. Mit seiner Hilfe habe ich es dann tatsächlich auch geschafft 5x runterzufahren und auch heil anzukommen :-)
... ach ja, ich kann Euch auch schon verraten was ich nächstes Wochenende mache... ich treffe mich mit Steffi, Nicola und Brian in Tekapo :-)
FrankaMo - 12. Jul, 08:13
