Und wenn ihr dachtet, ich wäre verrückt.....
... dann kann ich nur diesen Link als Lektüre gegen Langeweile und für Reisefieber empfehlen:
travel-passion
.... und natürlich auch um mich selbst etwas harmloser darzustellen ;-)
Gestern hatte die die erste Unterrichtsstunde mit einem "local guy" als lecturer und es war einfach gruselig und auch irgendwie amüsant. Er ist aus Simbabwe und selbst die Einheimischen fragen ständig nach, da scheinbar niemand sein Englisch versteht, er wiederholt jeden Satz 2-3x und es ist eine Gesamtlautstärke in diesem Raum gewesen, die selbst einen Kindergarten übertreffen würde...alle haben diskutiert, durcheinandergeredet und den armen Lecturer gar nicht ausreden lassen.Insgesamt war es aber schon eine nette Erfahrung, und so habe ich immerhin auch mal eine Vorlesung, die nicht von einem Deutschen oder einem Briten gehalten wird, auch wenn ich den Stoff wohl nacharbeiten muss. Es kam übrigens dazu, weil die Projektmanagementstunde verlegt wurde und sich dadurch mit meinem ECommercekurs überschnitten hat den ich eigentlich besuchen wollte (bei einem deutschen Professor). Insgesamt ist das hier natürlich ein ganz anderer Kurs als er es bei uns sein würde, da es einfach nur ganz wenig Internetnutzer überhaupt in Namibia gibt und so gut wie gar keine ECommerce Unternehmen. Da gibt es natürlich ganz andere und viel mehr Basic Themen zu besprechen als bei uns.
Heute war ich mit meiner finnischen Mitbewohnerin, ihrem finnischen Bekannten und einer netten Isländerin (die mich übrigens nach Island eingeladen hat, also irgendwann gibt es dann Berichte aus Finnland und Island ;-) ) in einem Craftscenter Mittagessen und haben dort natürlich auch gestöbert. Es gibt einfach so viele tolle Sachen hier die die Leute alle selbst machen und so viele kreative Ideen, dass man sich fragt, warum es den meisten Menschen hier eigentlich so schlecht geht. Zu der einen Gemeinschaft hier in der Gegend (Penduka Namibia), die solche Kunstgegenstände produziert, möchte ich auch mal hinfahren, da sie auch Gegenstand meines ECommerce und meines Projektmanagement Projektes ist. Wahrscheinlich ist es einfach so, dass diejenigen die die Sachen verkaufen das meiste Geld abstauben und die eigentlichen Künstler mit wenig auskommen. Vielleicht kann ich dort in dieser Gemeinschaft ein paar Souvenirs direkt von den Menschen dort erwerben.
travel-passion
.... und natürlich auch um mich selbst etwas harmloser darzustellen ;-)
Gestern hatte die die erste Unterrichtsstunde mit einem "local guy" als lecturer und es war einfach gruselig und auch irgendwie amüsant. Er ist aus Simbabwe und selbst die Einheimischen fragen ständig nach, da scheinbar niemand sein Englisch versteht, er wiederholt jeden Satz 2-3x und es ist eine Gesamtlautstärke in diesem Raum gewesen, die selbst einen Kindergarten übertreffen würde...alle haben diskutiert, durcheinandergeredet und den armen Lecturer gar nicht ausreden lassen.Insgesamt war es aber schon eine nette Erfahrung, und so habe ich immerhin auch mal eine Vorlesung, die nicht von einem Deutschen oder einem Briten gehalten wird, auch wenn ich den Stoff wohl nacharbeiten muss. Es kam übrigens dazu, weil die Projektmanagementstunde verlegt wurde und sich dadurch mit meinem ECommercekurs überschnitten hat den ich eigentlich besuchen wollte (bei einem deutschen Professor). Insgesamt ist das hier natürlich ein ganz anderer Kurs als er es bei uns sein würde, da es einfach nur ganz wenig Internetnutzer überhaupt in Namibia gibt und so gut wie gar keine ECommerce Unternehmen. Da gibt es natürlich ganz andere und viel mehr Basic Themen zu besprechen als bei uns.
Heute war ich mit meiner finnischen Mitbewohnerin, ihrem finnischen Bekannten und einer netten Isländerin (die mich übrigens nach Island eingeladen hat, also irgendwann gibt es dann Berichte aus Finnland und Island ;-) ) in einem Craftscenter Mittagessen und haben dort natürlich auch gestöbert. Es gibt einfach so viele tolle Sachen hier die die Leute alle selbst machen und so viele kreative Ideen, dass man sich fragt, warum es den meisten Menschen hier eigentlich so schlecht geht. Zu der einen Gemeinschaft hier in der Gegend (Penduka Namibia), die solche Kunstgegenstände produziert, möchte ich auch mal hinfahren, da sie auch Gegenstand meines ECommerce und meines Projektmanagement Projektes ist. Wahrscheinlich ist es einfach so, dass diejenigen die die Sachen verkaufen das meiste Geld abstauben und die eigentlichen Künstler mit wenig auskommen. Vielleicht kann ich dort in dieser Gemeinschaft ein paar Souvenirs direkt von den Menschen dort erwerben.
FrankaMo - 9. Sep, 20:11
